• Franziska Roth

Jetzt muss auch dem Letzten klar werden, dass es die Initiative braucht

Schweizer Banken finanzieren Rüstungsfirmen mit 15,3 Milliarden



Eine neue Studie zeigt: Es fliesst mehr Geld von Schweizer Banken an Kriegsmaterialproduzenten als bisher angenommen. Auch Hersteller von Atomwaffen werden finanziert.


Zum Artikel vom 2.11.2020 in 20 Minuten >


«Wer sich ernsthaft für mehr Frieden auf der Welt einsetzen will, stimmt am 29. November JA!»

Die Kriegsgeschäfte-Initiative, über welche die Schweiz am 29. November abstimmt, fordert, dass der Schweizerischen Nationalbank, Stiftungen sowie Einrichtungen der staatlichen und beruflichen Vorsorge die Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten untersagt wird. Als Kriegsmaterialproduzenten gelten Unternehmen, die mehr als fünf Prozent ihres Jahresumsatzes mit der Herstellung von Kriegsmaterial erzielen. Davon ausgenommen sind Geräte zur humanitären Entminung sowie Jagd- und Sportwaffen und deren zugehörige Munition.


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